Newsletter-Archiv

NewsStat Nr. 102 / April 2014

Mit dem Statistischen Jahrbuch 2014 die Welt der Daten entdecken

Die bereits 24. Ausgabe des Statistischen Jahrbuchs lädt Sie auch dieses Jahr zu einer kleinen Reise in die Welt der Daten ein. Auf mehr als 300 Seiten vermittelt das Standardwerk die wichtigsten Zahlen zum Kanton Zürich. Das Jahrbuch steht auf unserer Website zum Download bereit, kann aber auch in gedruckter Form bestellt werden.

Zürcher Bevölkerung ist weiter gewachsen

Ende 2013 zählte der Kanton Zürich rund 1'422'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Damit wuchs die Bevölkerung im vergangenen Jahr um fast 16'000 Personen – was in der Grössenordnung des Vorjahrs liegt. Dies zeigen die definitiven Bevölkerungsdaten für das Jahr 2013.

Einkommens- und Vermögensverteilung 2011

Seit kurzem sind die neuen Steuerdaten des kantonalen Steueramts für das Jahr 2011 vorhanden. Die Daten ermöglichen u.a. eine aktuelle Bestandesaufnahme der Einkommens- und Vermögensverteilung im Kanton Zürich.

Umkehr des langjährigen Trends zu immer kleineren Privathaushalten im urbanen Raum

Für das Jahr 2012 liegen erstmals seit 2000 weitgehend verlässliche Privathaushaltsdaten für den Kanton Zürich vor. Während in städtischen Gebieten der Durchschnittshaushalt wieder grösser wurde, verkleinerte sich dieser im ländlichen Raum weiter.

Personenfreizügigkeit unter Druck

Unsere Nachbetrachtung des Abstimmungssonntags vom 9. Februar steht ganz im Zeichen der Masseneinwanderungsinitiative. Diese wurde im Kanton Zürich mit 53% Nein-Stimmen-Anteil zwar verworfen, seit der Abstimmung über die bilateralen Verträge mit der EU im Jahr 2000 hat die Zustimmung zur Personenfreizügigkeit jedoch stark abgenommen. Mehr zu den regionalen Unterschieden und Gründen dafür erfahren Sie in unserer Analyse.

Zürcher Gemeinden mit leicht schwächeren Abschlüssen

Im Jahr 2012 fielen die Abschlüsse der Laufenden Rechnung der Zürcher Gemeinden insgesamt leicht schwächer aus als im Vorjahr. Die finanzielle Situation der Gemeinden blieb aber grundsätzlich stabil. Der insgesamt soliden Entwicklung steht jedoch eine Zunahme der Schulden gegenüber.