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E-Voting-Versuche
Pilotversuche 2005-2007
Das E-Voting-System des Kantons Zürich wurde mit den Gemeinden Bülach, Schlieren und Bertschikon im Rahmen der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 27. November 2005 in einem erfolgreichen Pilotversuch erprobt und in den Volksabstimmungen vom 26. November 2006, 17. Juni 2007 und 25. November 2007 erfolgreich angewendet.
Versuchsphase 2008-2011
In der Versuchsphase 2008-2011 wurden zusätzlich zu den bisherigen E-Voting-Gemeinden Bülach, Schlieren und Bertschikon neu die Gemeinden Mettmenstetten, Kleinandelfingen, Boppelsen, Bubikon,Thalwil, Männedorf, Fehraltorf und Maur sowie von der Stadt Zürich die Stadtkreise 1 und 2 und von der Stadt Winterthur der Stadtkreis Altstadt in die E-Voting-Versuche eingebunden:
- 2008: Ausdehnung des E-Voting-Versuchs auf rund 66‘000 Stimmberechtigte (ohne Stadt Zürich) am 28. September 2008.
- 2008: Ausdehnung des E-Voting-Versuchs auf rund 89‘000 Stimmberechtigte (alle beteiligten Gemeinden und Stadtkreise) am 30. November 2008.
- 2009: E-Voting ist bei allen offiziellen Abstimmungsterminen und bei allen beteiligten Gemeinden und Stadtkreisen im Einsatz.
- 2010: Einbezug der Auslandschweizer/innen der Stadt Zürich in den E-Voting-Versuch am 26. September 2010.
Ausblick
Das Statistische Amt des Kantons Zürich erstellte einen Schlussbericht zur E-Voting-Versuchsphase 2008-2011. Basierend auf diesem Schlussbericht und den Vorgaben des Bundesrates hat der Regierungsrat des Kantons Zürich im November 2011 entschieden, in welcher Form und in welchem Umfang das E-Voting im Kanton Zürich ab 2012 eingesetzt werden soll.
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