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Datenquellen und Datenbeschrieb |
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Hintergrundinformationen
Basiskarten:
Quelle: swisstopo Landeskarten 1:500'000 bis 1:25'000, ARV Übersichtsplan
Bevölkerung & Leben: Hektarraster der Bevölkerungsverteilung 2008
Quelle: VESTA (=Virtuelles Einwohnerregister für die Statistik), Registerharmonisierung BFS
Bau & Immobilien: Hektarraster der Gebäudeverteilung 2000
Quelle: Volkszählung 2000, Bundesamt für Statistik.
Arbeit & Unternehmen: Hektarraster der Beschäftigtenverteilung 2005
Quelle: Betriebszählung 2005, Bundesamt für Statistik.
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Themenbereiche
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Bevölkerung & Leben: Anzahl Personen in der Umgebung (Personenkreise)
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Bau & Immobilien: Anzahl Gebäude in der Umgebung (Gebäudekreise)
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Arbeit & Unternehmen: Anzahl Beschäftigte in der Umgebung (Beschäftigtenkreise)
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Bevölkerung & Leben: Anzahl Personen in der Umgebung (Personenkreise)
Bevölkerung nach wirtschaftlichem Wohnsitz
- Bevölkerungszahl 2008: Anzahl Personen in den Kreisen per Ende Juni 2008
Quelle: VESTA (=Virtuelles Einwohnerregister für die Statistik), Registerharmonisierung BFS
- Zum Vergleich: Bevölkerungszahl 2000: Anzahl Personen in den Kreisen aus der Volkszählung 2000
Quelle: Volkszählung 2000, Bundesamt für Statistik.
- Bevölkerungsdichte [Personen / qkm] per Ende Juni 2008
Quelle: VESTA (=Virtuelles Einwohnerregister für die Statistik), Registerharmonisierung BFS
- Bevölkerungsdichte [Personen / qkm] aus der Volkszählung 2000
Quelle: Volkszählung 2000, Bundesamt für Statistik.
- Altersstruktur 2008: %-Anteil der Personen nach Lebensaltersklassen
Quelle: VESTA (=Virtuelles Einwohnerregister für die Statistik), Registerharmonisierung BFS
- Vorschulpflichtige 0 bis 6 Jahre
- Schulpflichtige 7 bis 15 Jahre
- Jugendliche 16 bis 19 Jahre
- Junge Erwachsene 20 bis 24 Jahre
- Erwachsene im mittleren Lebensalter 25 bis 44 Jahre
- Ältere Erwachsene 45 bis 64 Jahre
- 3. Alter 65 bis 79 Jahre
- 4. Alter 80 Jahre und mehr
- Herkunft 2008: %-Anteil der Personen nach Herkunft
Quelle: VESTA (=Virtuelles Einwohnerregister für die Statistik), Registerharmonisierung BFS
- Schweizer
- Nicht-Schweizer
- Sozialstruktur 2000: %-Anteil der Personen nach sozioprofessioneller Kategorie
Quelle: Volkszählung 2000 (P_SOPK), Bundesamt für Statistik.
Die sozioprofessionellen Kategorien vermitteln ein Abbild der Sozialstruktur der Bevölkerung. Für die Bildung der Kategorien wurden hauptsächlich die Angaben zur beruflichen Tätigkeit, zum Erwerbsstatus, zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung und bei den Selbständigen und den Direktoren die Betriebsgrösse genutzt.
Codeverzeichnis der sozio-professionellen Kategorien, VZ2000, BFS
- Manager, Akademiker, Kader
- Oberstes Management
(z.B. Arzt, Anwalt/Notar, VerbandspräsidentIn, DirektorIn)
- Freie Berufe
- Akademische Berufe und oberes Kader
(z.B. Physiker, Chemiker, Historiker, Geschäftsführer)
- Ingenieure-Agronomen etc.
- Ingenieure und technisches Kader in Produktion und Baugewerbe
- Kader der Unternehmens- und Kommunikationsdienstleistungen
- Kader im sozialen und persönlichen Dienstleistungsbereich
- Selbständige
- Selbständig Erwerbende (ohne freie Berufe)
- Landwirte
- Handwerker
- Selbstständige im Unternehmens- und Kommunikationsdienstleistungsbereich
- Selbstständige im sozialen und persönlichen Dienstleistungsbereich
- Intermediäre Berufe
- Intermediäre Berufe in der Landwirtschaft
- Intermediäre Berufe in Produktion und Bau
- Intermediäre Berufe der Unternehmens- und Kommunikationsdienstleistungen
- Intermediäre Berufe im sozialen und persönlichen Dienstleistungsbereich
Beispiele für Intermediäre Berufe: Korrektor, Programmierer, PhysiotherapeutIn, PrimarlehrerIn, SozialarbeiterIn.
- Qualifizierte nicht-manuelle Berufe
- Qualifizierte nicht-manuelle Berufe in der Landwirtschaft
- Qualifizierte nicht-manuelle Berufe in Produktion und Bau
- Angestellte der Unternehmens- und Kommunikationsdienstleistungen
- Angestellte im sozialen und persönlichen Dienstleistungsbereich
Beispiele für Qualifizierte nicht-manuelle Berufe: Elektrotechniker, Bauführer, LaborantIn, Kaufmännische Angestellte, VerkäuferIn, Krankenschwester.
- Qualifizierte manuelle Berufe
- Gelernte Arbeiter in der Landwirtschaft
- Gelernte Arbeiter in der Produktion und im Baugewerbe
- Gelernte Arbeiter der Unternehmens- und Kommunikationsdienstleistungen
- Gelernte Arbeiter im sozialen und persönlichen Dienstleistungsbereich
Beispiele für
Qualifizierte manuelle Berufe: Elektriker, Maurer, Schlosser.
- Ungelernte Angest./Arbeiter
- Ungelernte Angestellte und Arbeiter: ohne abgeschlossene Berufslehre
- Ungelernte Arbeiter in der Landwirtschaft
- Ungelernte Arbeiter in der Produktion und im Baugewerbe
- Ungelernte Angestellte der Unternehmens- und Kommunikationsdienstleistungen
- Ungelernte Angestellte im sozialen und persönlichen Dienstleistungsbereich
- übrige
- Nicht zuteilbare Erwerbstätige
- Erwerbslose
- Nichterwerbspersonen
- In Ausbildung stehende Personen ab 15 Jahren
- Freiwillige Tätigkeit
- Hausarbeit im eigenen Haushalt
- Rentner
- Übrige Nichterwerbspersonen
- Kinder bis 15 Jahre
- Pendler und Verkehrsmittelwahl 2000:
Anteil Berufs-Pendler mit mehr als 6 Wochenarbeitsstunden und Verkehrsmittelwahl dieser Pendler in Prozent
Quelle: Volkszählung 2000 (P_AVEMI), Bundesamt für Statistik.
- Anteil Pendler an der Gesamtbevölkerung: Anteil Berufspendler mit mehr als 6 Std. Wochenarbeitszeit am Total der Bevölkerung
Verkehrsmittelwahl:
Es wurde nach allen Verkehrsmitteln gefragt, die eine Person auf dem Weg zu ihrem Arbeitsort benutzt.
Bei der Kombination von öffentlichen Verkehrsmitteln mit privaten Verkehrsmitteln wurde der Pendler der Kategorie OeV_PENDLER zugeordnet.
Codeverzeichnis der Verkehrsmittel, VZ2000, BFS
- Öffentlicher Verkehr: Eisenbahn, öffentlicher Regionalverkehr, städtischer Verkehr, Werkbus/Schulbus, anderes öff. Verkehrsmittel, auch in Kombination mit privaten Verkehrsmitteln
- Mot. Individualverkehr: Personenwagen, Motorrad, Mofa
- Langsamverkehr: Velo, zu Fuss
- Haushaltstruktur 2000:
Verteilung der Personen auf Anzahl Haushalte und %-Anteil der Haushaltstypen
Quelle: Volkszählung 2000, Haushalte (H_APERW), Bundesamt für Statistik.
- Haushalte mit 1 Person
- Haushalte mit 2 Personen
- Haushalte mit 3 Personen
- Haushalte mit 4 Personen
- Haushalte mit 5 Personen
- Haushalte mit 6 und mehr Personen
- Kollektiv-Haushalte:
- Alters- und Pflegeheime
- Wohn- und Erziehungsheime für Kinder und Jugendliche
- Internate und Studentenwohnheime
- Institutionen für Behinderte
- Spitäler, Heilstätten und ähnliche Institutionen im Gesundheitsbereich
- Institutionen des Straf- und Massnahmenvollzugs
- Gemeinschaftsunterkünfte für Asylsuchende
- Klöster und andere Unterkünfte religiöser Vereinigungen
- Sammel-Haushalte:
Ein Sammelhaushalt ist ein aus statistischen Gründen eingerichteter fiktiver Haushalt.
Er umfasst Personen, die lediglich formell in der Meldgemeinde
angemeldet sind, ohne dort effektiv zu wohnen (z.B. Personen, die in einem
Altersheim in einer anderen Gemeinde leben). Ausserdem sind dort auch Personen
ohne festen Wohnsitz zu finden, z.B. Obdachlose und Fahrende (in mobilen Unterkünften).
Drittens werden auch Personen, deren Wohngebäude bzw. Adresse nicht bekannt war, einem Sammelhaushalt zugeteilt.
Es gibt jeweils nur einen Sammelhaushalt pro Gemeinde.
- Versorgung 2005:
Anzahl Versorgungsbetriebe im Umkreis nach Branchen (NOGA-Klassen)
und Distanz zur nächsten Versorgungs-Einrichtung (Luftdistanz)
Quelle: Betriebszählung 2005, BFS GEOSTAT.
Hinweis: Teilweise wurden einzelne Betriebe (insbesondere Schulen und Kindergärten) in der BZ nicht an ihrem effektiven Standort erfasst, sondern am Standort einer übergeordneten Einheit (z. B. Adresse der Schulgemeinde).
Detaillierte Tabelle der Branchen-Struktur (NOGA), BFS
- Lebensmittel
- 52.11A Verbrauchermärkte (> 2500 m2)
- 52.11B Grosse Supermärkte (1000-2499 m2)
- 52.11C Kleine Supermärkte (400-999 m2)
- 52.11D Grosse Geschäfte (100-399 m2)
- 52.11E Kleine Geschäfte (< 100 m2)
- Warenhäuser
- 52.12A Warenhäuser
- 52.12B Sonstiger Detailhandel mit Waren verschiedener Art a.n.g
- Fachdetailhandel Lebensmittel
- 52.21A Detailhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
- 52.22A Detailhandel mit Fleisch und Fleischwaren
- 52.23A Detailhandel mit Fisch, Meeresfrüchten und Fischerzeugnissen
- 52.27A Detailhandel mit Milcherzeugnissen und Eiern
- 52.27B Sonstiger Fachdetailhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren a.n.g. (in Verkaufsräumen)
- Bäckereien
- 52.24A Detailhandel mit Back- und Süsswaren
- 52.24B Bäckereien -Tea-Rooms
- Apotheken, Drogerien
- 52.31A Apotheken
- 52.32A Detailhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln
- 52.33A Drogerien
- 52.33B Parfümerien und sonstiger Detailhandel mit kosmetischen Artikeln und Körperpflegemitteln
- Bekleidung, Schuhe, Lederwaren
- 52.42A Detailhandel mit Damenbekleidung
- 52.42B Detailhandel mit Herrenbekleidung
- 52.42C Detailhandel mit Säuglings- und Kinderbekleidung
- 52.42D Detailhandel mit Pelzwaren
- 52.42E Detailhandel mit Bekleidungszubehör und Bekleidung ohne ausgeprägten Schwerpunkt
- 52.43A Detailhandel mit Schuhen
- 52.43B Detailhandel mit Lederwaren und Reiseartikeln
- Bücher, Zeitungen, Papeterie
- 52.47A Detailhandel mit Büchern
- 52.47B Detailhandel mit Zeitschriften und Zeitungen; Kioske
- 52.47C Detailhandel mit Schreibwaren und Bürobedarf
- Restaurant, Cafeteria, Tea-Room
- 55.30A Restaurants, Imbissstuben, Tea-Rooms und Gelaterias
- 55.30B Restaurants mit Beherbergungsangebot
- Bars, Diskotheken, Dancings, Night Clubs
- 55.40A Bars
- 55.40B Diskotheken, Dancings, Night Clubs
- Kindergärten, Primarschulen
- 80.10A Kindergärten und Vorschulen
- 80.10B Primarschulen
- 80.10C Sonderschulen
- Arztpraxen
- 85.12A Praxen von Ärzten für Allgemeinmedizin
- 85.12B Praxen von Fachärzten
- Kino, Theater, Konzert
- 92.13A Kinos
- 92.31A Theater- und Ballettgruppen
- 92.31B Orchester, Chöre, Musiker
- 92.32A Betrieb von Theatern, Opern, Schauspielhäusern und Konzerthallen
- 92.33A Schaustellerleistungen und Vergnügungsparks
- 92.34A Erbringung von sonstigen kulturellen und unterhaltenden Leistungen
- Bibliotheken und Museen
- 92.51A Bibliotheken und Archive
- 92.52A Museen und Denkmalschutz
- 92.53A Botanische und zoologische Gärten sowie Naturparks
- Coiffeur und Kosmetik
- 93.02A Coiffeursalons
- 93.02B Kosmetiksalons
- Banken und Finanzinstitute
- 65.11A Schweizerische Nationalbank
- 65.12A Institute mit besonderem Geschäftskreis
- 65.12B Kantonalbanken
- 65.12C Grossbanken
- 65.12D Regionalbanken und Sparkassen
- 65.12E Raiffeisenbanken
- 65.12F Handelsbanken
- 65.12G Börsenbanken
- 65.12H Ausländisch beherrschte Banken
- 65.12I Filialen ausländischer Banken
- 65.12J Privatbankiers
- 65.12K Andere Banken
- 65.12L Sonstige Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute) a.n.g.
- 65.21A lnstitutionen für Finanzierungsleasing
- 65.22A Kleinkreditinstitute
- 65.22B Sonstige Spezialkreditinstitute
- 65.23A Fondsleitungen
- 65.23B Investmentgesellschaften
- 65.23C Konzerngesellschaften
- 65.23D Sonstige Finanzierungsinstitutionen a.n.g.
- Öffentlicher Verkehr:
Anzahl Haltestellen im Umkreis und Distanz zur nächsten Haltestelle (Luftdistanz)
Quelle: Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, ZVV, GIS-ZH, Stand Mai 2009
Berücksichtigt sind auch ausserkantonale Haltestellen des ZVV
- Haltestellen des öffentlichen Verkehrs: Bus, Postauto, Trolley-Bus, Tram, Bergbahn, Schiff.
- S-Bahn-Haltestelle: Zug
- Erreichbarkeiten zu Fuss und per Velo: Bewertungsindex von 0 bis 100
Quellen: Betriebszählung 2005, BFS GEOSTAT, Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, ZVV, GIS-ZH.
Diese Indikatoren beschreiben die Erreichbarkeit verschiedener Versorgungsangebote des täglichen Lebens wie Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Restaurants sowie die Erreichbarkeit von Haltestellen des Öffentlichen Verkehrs zu Fuss oder per Velo vom gewählten Punkt aus.
- Walkability 1: Erreichbarkeit von Versorgungseinrichtungen zu Fuss
- Walkability 2: Erreichbarkeit von Haltstellen des Öffentlichen Verkehrs zu Fuss
- Walkability gesamt: Gesamtnote Erreichbarkeit zu Fuss
- Cyclability 1: Erreichbarkeit von Versorgungseinrichtungen per Velo
- Cyclability 2: Erreichbarkeit der Haltestellen des Öffentlichen Verkehrs per Velo (bike and ride)
- Cyclability gesamt: Gesamtnote Erreichbarkeit per Velo
Berechnung des Indexes:
Die Nähe von OeV-Haltestellen, Lebensmittelgeschäften, Apotheken/Drogerien sowie Schulen wird hoch, die Nähe von Restaurants und Arztpraxen mittel und die Nähe von Banken, Bars, Coiffeurs und Kleidergeschäften wird niedrig gewichtet.
Für die Walkability (zu Fuss) wird eine Distanz bis 500m optimal gewichtet, 500m bis 1250m suboptimal, alles weitere ist für die Walkability nicht mehr relevant.
Für die Cyclability (per Velo) wird eine Distanz bis 1500m optimal gewichtet, 1500m bis 3750m suboptimal, alles weitere ist für die Cyclability nicht mehr relevant.
Distanzen sind immer Luftdistanzen.
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Bau & Immobilien: Anzahl Gebäude in der Umgebung (Gebäudekreise)
- Wohngebäude nach Bauperiode: %-Anteil der Gebäude nach Bauperiode am Gebäudetotal
Als Bauperiode gilt das Jahr, in dem das Gebäude fertig gestellt wurde. Bei Gebäuden, die umgebaut oder erweitert
wurden, wird das ursprüngliche Baujahr berücksichtigt; bei vollständig wieder aufgebauten Gebäuden ist dagegen das
Jahr des Wiederaufbaus massgebend.
Quelle: Volkszählung 2000, Gebäude (G_BAUP), Bundesamt für Statistik.
- gebaut vor 1919
- gebaut zwischen 1920 und 1945
- gebaut zwischen 1946 und 1960
- gebaut zwischen 1961 und 1970
- gebaut zwischen 1971 und 1980
- gebaut zwischen 1981 und 1990
- gebaut zwischen 1991 und 1995
- gebaut zwischen 1996 und 2000
- Anzahl Wohnungen: Total Wohnungen in den Gebäudekreisen
Quelle: Volkszählung 2000, Gebäude und Wohnungen, Bundesamt für Statistik.
- Mietpreis pro qm [CHF]: durchschnittlicher monatlicher Netto-Mietpreis pro Quadratmeter der bewohnten Mietwohnungen (Summe der Mietpreise der bewohnten Mietwohnungen / Summe der Fläche der bewohnten Mietwohnungen)
- Wohnfläche pro Person [qm]: durchschnittliche Wohnfläche pro Person in Quadratmetern (Wohnfläche der bewohnten Wohnungen mit Flächenangaben / Personen diesen Wohnungen)
Quelle: Volkszählung 2000, Gebäude und Wohnungen, Bundesamt für Statistik.
- Wohneigentumsquote [%]: Anteil der vom Eigentümer selbst bewohnten Wohnungen am Total der dauernd bewohnten Wohnungen
Quelle: Volkszählung 2000, Gebäude und Wohnungen, Bundesamt für Statistik.
- Eigentümertyp [%]: Eigentümertyp der Wohnung [%-Anteile]
Quelle: Volkszählung 2000, Gebäude und Wohnungen, Bundesamt für Statistik.
- Stockwerkeigentümer: Wohnung von Stockwerkeigentümer selbst bewohnt
- übrige Private: übrige Privatpersonen (inkl. Erbengemeinschaften), auch Hauseigentümer
- Genossenschaften: Wohnbaugenossenschaften
- Öffentliche Hand: Gemeinde (inkl. Schul-, Kirch-, Bürgergemeinde), Kanton, Bund
- Firmen und andere Einrichtungen: Immobilienfonds, Andere Immobiliengesellschaft, Baugesellschaft, Versicherung, Personalvorsorgeeinrichtung, Andere Stiftung, Vereine
- Einfamilienhäuser [%]: Anteil Wohnungen in EFH am Total der Wohnungen
Quelle: Volkszählung 2000, Gebäude und Wohnungen, Bundesamt für Statistik.
- Energie [%]: Hauptenergieträgeranteile für Warmwasser und Heizung
Quelle: Volkszählung 2000, Gebäude und Wohnungen, Bundesamt für Statistik.
- Hauptenergieträger Heizöl
- Hauptenergieträger Holz
- Hauptenergieträger Wärmepumpe
- Hauptenergieträger Elektrizität
- Hauptenergieträger Gas
- Hauptenergieträger Fernwärme
- andere Hauptenergieträger
z.B. Blockheizkraftwerke, Biogas, Sonnenkollektoren und Fremdheizungen
- Zusatzenergieträger Sonnenkollektoren
Anzahl Sonnenkollektor generell, auch als Ergänzung zu Oel, Gas usw. und für Warmwasser (Sommer od. Winter)
- Schadstoffe NO2, Jahresmittelwert: Durchschnittliche NO2-Jahresmittelwerte im Umkreis für die Zeitstände 2000, 2005 und 2010 in Mikrogramm/Kubikmeter [µg/m3]
Quelle: AWEL, Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft, Kanton Zürich
- NO2-Immissionen im Jahr 2000
- NO2-Immissionen im Jahr 2005
- NO2-Immissionen im Jahr 2010 (Prognose)
Die NO2-Immissionen sind auf Basis des Emissionskatasters des Kantons Zürich berechnet und im Rahmen des Projektes "NO2-Immissionen Ostschweiz, Modelle und Resultate" ergänzt und aktualisiert worden. Die Berechnungen erfolgten mit Hilfe einer ergänzten und verbesserten Version des Immissionsmodells "PolluMap".
Siehe auch: GIS-Browser ZH – Luft - NO2-Immissionen 2000 2005 2010
- Sonneneinstrahlung: , Mittelwert [100 * KJoule/m2]
Quelle: Felix Kienast, WSL, 8903 Birmensdorf; "Bioklimatische Karten der Schweiz©WSL"
- Potentielle Sonneneinstrahlung im März
- Potentielle Sonneneinstrahlung im Juli
Das Programm ist in Anlehnung an H. Fischers Strahlungsprogramm entstanden und berechnet die Strahlungssumme für einen Tag in kJ/m*m integriert mit einem Simpson Integral. Das Programm erfordert ein DGM (entweder als grid oder als Punkte File) in einem beliebigen Raster das als ARC/INFO cover vorhanden ist. Das Programm berücksichtigt die Überschattung
Für die Höhenzunahme der Strahlung benützt das Programm ab 1200 m empirisch berechnete Strahlungsflüsse(W/m*m) nach Formel beschrieben in Fischer (1990). Diss ETHZ. Zwischen 1200 und 150 m berechnet das Programm eine lineare Interpolation zwischen dem Wert auf 1200 m und der Station Kloten bzw. Locarno für die Alpensüdseite.
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Arbeit & Unternehmen: Anzahl Beschäftigte in der Umgebung (Beschäftigtenkreise)
- Beschäftigte und Betriebe 2005 nach Sektoren
Quelle: Betriebszählung 2005, Bundesamt für Statistik.
Die Betriebszählung (BZ) ist eine gesamtschweizerische Befragung aller Betriebe und Unternehmen des Industrie- und Dienstleistungssektors (ohne Primärsektor). Ihre Zielsetzung besteht in der vollständigen Erfassung aller wirtschaftlichen Produktionseinheiten unter ökonomischen, sozialen und räumlichen Gesichtspunkten.
- Anteil Beschäftigte im 2. Sektor (Industrie)
- Anteil Beschäftigte im 3. Sektor (Dienstleistungen)
- Anteil Betriebe im 2. Sektor (Industrie)
- Anteil Betriebe im 3. Sektor (Dienstleistungen)
- Beschäftigte 2005 nach Branchenklassen: Beschäftigte nach wirtschaftlicher Tätigkeit
Quelle: Betriebszählung 2005, Bundesamt für Statistik.
Detaillierte Tabelle der Branchen-Struktur (NOGA), BFS
- Industrie
- Energie- & Wasserversorgung
- Bau
- Handel und Reparatur
- Beherbergungs- und Gaststätten
- Verkehr und Nachrichtenübermittlung
- Kreditinstitute und Versicherungen
- Grundstücks- und Wohnungswesen
- Öffentliche Verwaltung
- Erziehung und Unterricht
- Gesundheits- und Sozialwesen
- Übrige
- Beschäftigte in der Kreativwirtschaft: Anteil der Beschäftigten in der Kreativwirtschaft am Total der Beschäftigten
Quelle: Betriebszählung 2005, Bundesamt für Statistik.
Die Daten zur Kreativwirtschaft aus der Betriebszählung 2005, welche Grundlage für den Zweiten Zürcher Kreativwirtschaftsbericht waren, wurden ebenfalls in die Umgebungsanalyse integriert. Damit wird ein weiterer punktueller Zugang zu diesen Informationen geschaffen.
Die Studie selbst beinhaltet ein empirisches Portrait sowie die Visualisierung und Interpretation der räumlichen Entwicklung verschiedener Branchen der Kreativwirtschaft, z.B. Architekturbüros, Design- und Kunstateliers. Sie zeigt für Stadt und Kanton Zürich die Struktur und Entwicklung der Kreativwirtschaft auf. Ausserdem werden Cluster und Hotspots beleuchtet und werden ehemalige Industrieareale einer detaillierten Betrachtung unterzogen.
Link zur Studie
Link zu den Kartogrammen
- Teilmärkte der Kreativwirtschaft [%-Aufteilung]
Quelle: Betriebszählung 2005, Bundesamt für Statistik.
Branchen und Teilmärkte der Kreativwirtschaft
gemäss Zweitem Zürcher Kreativwirtschaftsbericht, Tabelle 1, S.72
- Architektur
- Architekturbüros
- lnnenarchitekturbüros
- Landschaftsplanungsbüros und Gartenarchitekturbüros
- Buch
- Verlegen von Büchern
- Binden von Büchern
- Vervielfältigung von bespielten Datenträgern
- Detailhandel mit Büchern
- Selbstständige Journalisten
- Darstellende Kunst
- Diskotheken, Dancings, Night Clubs
- Theater- und Ballettgruppen
- von Theatern, Opern, Schauspielhäusern und Konzerthallen
- Betrieb von Kultur- und Unterhaltungseinrichtungen
- Erbringung von sonstigen kulturellen und unterhaltenden Leistungen
- Design
- Werbeberatung
- Fotografie
- Ausstellungs- und Messeorganisation
- Grafikateliers, Design
- Film
- Film- und Videofilmherstellung
- Filmverleih und Videoprogrammanbieter
- Kinos
- Kunst
- Kunsthandel
- Detailhandel mit Antiquitäten
- Selbstständige bildende Künstler
- Sonstige künstlerische und schriftstellerische Tätigkeiten
- Kunsthandwerk
- Herstellung von keramischen Erzeugnissen
- Bearbeitung von Edel- und Schmucksteinen
- Herstellung von Schmuck, Gold- und Silberschmiedwaren
- Musik
- Verlegen von bespielten Tonträgern
- Vervielfältigung von bespielten Tonträgern
- Herstellung von Musikinstrumenten
- Detailhandel mit Ton- und Bildträgern
- Detailhandel mit Musikinstrumenten
- Orchester, Chöre, Musiker
- Phono
- Vervielfältigung von bespielten Bildträgern
- Herstellung von Rundfunk- sowie phono- und videotechnischen Geräten
- Detailhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
- Presse
- Verlegen von Zeitungen
- Verlegen von Zeitschriften
- Sonstiges Verlagswesen
- Offsetdruck
- Siebdruck
- Sonstiges Drucken
- Detailhandel mit Zeitschriften und Zeitungen; Kioske
- Übersetzungsdienste
- Rundfunk
- Radioanstalten
- Fernsehanstalten
- Software/Games
- Verlegen von Software
- Softwareberatung und -entwicklung
- Werbung
zum Anfang
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